Spacex SPCX Investing Analysis
Summary
Sven bietet eine kritische Analyse des SpaceX-Börsengangs und bezeichnet ihn als Beispiel für absolute finanzielle Unvernunft. Er hebt hervor, dass das Unternehmen trotz beeindruckender Umsatzsteigerungen massive operative Verluste verzeichnet und die Kosten schneller wachsen als die Einnahmen. Ein zentraler Kritikpunkt ist die Governance-Struktur, bei der Elon Musk 85 % der Stimmrechte behält, was bedeutet, dass Anleger kein Mitspracherecht bei der Kapitalallokation haben, die primär auf die Kolonialisierung des Mars statt auf den Shareholder-Value ausgerichtet ist.
Sven analysiert die Bewertung von 1,8 Billionen Dollar und stellt fest, dass Anleger das 100-fache des für 2025 erwarteten Umsatzes zahlen. Er rechnet vor, dass selbst bei einem konstanten jährlichen Wachstum von 30 % bis 40 % über die nächsten zwei Jahrzehnte die Bewertung im Vergleich zu den potenziellen Gewinnen eines kapitalintensiven Geschäfts extrem hoch bleibt. Er warnt davor, dass Pensionsfonds, die sich an diesem IPO beteiligen, riskante Wetten mit dem Geld von Rentnern eingehen, und vergleicht die aktuelle Euphorie mit vergangenen Marktblasen.
Mentioned Stocks
Reasoning: Sven uses Tesla as a cautionary example of a growth story where revenue has actually started to decline despite previous extreme optimism. He implies that the same pattern of exuberance followed by a reality check is likely to happen with SpaceX, suggesting that momentum-driven valuations are unsustainable.
Reasoning: Sven considers the $1.8 trillion valuation to be absurdly high at 100 times 2025 revenue. He highlights the $41 billion accumulated deficit and the fact that Elon Musk retains 85% of voting control, meaning capital is allocated based on Musk's personal vision for Mars rather than shareholder profit. He categorizes it as the highest risk and lowest possible reward investment.